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Alaskan Malamute

Grob gesagt sieht der Malamute aus wie ein großer und kräftiger Husky. Er gilt als „Lokomotive“ unter den Schlittenhunden, als „Schwerarbeiter unter den Polarhunden“, schwer, stark und ausdauernd wie er ist. Sein Name stammt von „Mahlemiuts“, einem Eskimostamm, der vor ca. 2.000 Jahren von Sibirien nach Alaska ausgewandert ist. Die weißen Missionare haben später äußerst beeindruckt und völlig begeistert von diesen größten aller Schlittenhunden berichtet.

Der berühmteste Schlittenhund aller Zeiten, der vierbeinige Held Balto, war ein Malamute. Er war der Leithund des letzten Hundegespannes eines aufsehenerregenden Staffellaufes, der in den zwanziger Jahren dringend benötigten Impfstoff quer durch Alaska ins Goldgräbernest Nome an der Bering Straße brachte. Später wurde für Balto sogar ein Denkmal im New Yorker Central Park aufgestellt. Die Amerikaner unterscheiden allerdings kaum zwischen den verschiedenen Schlittenhunderassen und sprechen generell von „Huskies“, worunter einfach alle Schlittenhunde subsumiert werden.

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