Regenbogenbrücke
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REGENBOGENBRÜCKE

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Am 3.April 2011 ist  unsere Pirka mit 16 Jahren und 5 Monaten von uns gegangen.

Wir sind dankbar für die wunderschönen Jahre und unvergesslichen Erlebnisse die wir gemeinsam erleben durften.

Mit 8 Wochen kam Pirka zu uns und hat unser Leben umgekrempelt. Sie hat immer gewußt, was sie wollte und hat uns gezeigt, wie ein Schlittenhund €žfunktioniert. Gerne haben wir uns auf das Abenteuer Nordischer Hund eingelassen. Nach 2 1/2Jahren bekam Pirka einen Hundepartner €žCosmo dazu. Schliesslich wollte jeder Mensch einen Hund und an der Leine haben und nach kurzer Zeit kam dann noch Nika dazu und unser Dream-Team war komplett .Wir haben viele schöne Skandinavienurlaube gemeinsam verbracht, Rentiere aus dem WoMo beobachtet und Pirka hat dabei versucht sie zu jagen. Am Mössensee war sie ständig auf der Suche nach dem Damwild und egal, wo wir waren, sie hatte immer ihre Nase in der Luft. Und so manches Mal hat sie uns gezeigt, was in der Umgebung für Tiere zu sehen waren.

Im Hundefreilauf war sie die uneingeschränkte Herrscherin. Sie lag in der Mitte des Freilaufes und bei jedem Hund, der ihr zu nahe kam, zog sie die Lefze einen Millimeter nach oben, zeigte ihren Eckzahn und hatte ihre Ruhe. Ausserdem kontrollierte sie uns Menschen und schaute Runde um Runde uns an, damit wir ja unsere Bewegung bekamen.

Berüchtigt waren ihre Sprung-Attacken auf Würstchen, Brot und besonders auf Berliner in ca. 1,70m Höhe.  Jeder aus unserem Freundeskreis kannte es und trotzdem hat sie so lange abgewartet, bis die Konzentration der Menschen nachliess und sie ihre Chance bekam und sie nutzte!

Seit November letzten Jahres baute sie körperlich ab und wurde immer dünner und kraftloser. Und als sie am letzten Wochenende noch einige €Schlaganfälle bekam, haben wir sie erlöst.

Wir sind sehr traurig und denken wehmütig, aber auch dankbar, an die vielen Erlebnisse, die wir mit unseren Hunden hatten.

Sicherlich wartet irgendwo, irgendwann wieder ein €žNordischer auf uns.

 

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Snowy,

mit dir fing alles an und nun war der Zeitpunkt gekommen, dich über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen.

Viele Jahre hast du mit uns um dein Leben gekämpft. Die Leishmaniose hatte deinen Körper befallen und mit den Jahren war auch das Immunsystem angegriffen.

Trotz vieler Tierarztbesuche bist du immer gern zu Doc Timmermann gegangen und hast sogar an der Tür gekratzt, um in die Praxis zu kommen. Geduldig hast du jede Behandlung über dich ergehen lassen und hast dich oft beim Doc dafür bedankt.

Am 05.02.2011 war nun dein letzter Besuch beim Tierarzt.

Wir danken dir für 8 schöne und manchmal aufregende Jahre. Es bleibt eine Leere, die keiner deiner Kumpels ersetzen kann, auch wenn wir die anderen alle sehr lieb haben. Du hast uns soviel gegeben und wir hoffen sehr, dass du die Zeit bei uns genossen hast.

Wir sehen uns in einem anderen Leben bis dahin bleibst du in unseren Herzen

Christina, Volker und die Rasselbande Kimo, Aponi, Shakira, Okami und Sanuye

 

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Chatanika vom Polarstern   06.05.1997 – 08.11.2010

Am 8. November 2010 mußten wir schweren Herzens unsere Nika mit 13 ½ Jahren gehen lassen.

Mit jungen 18 Monaten kam Chatanika (Nika) als Pflegehund zu uns. Unser Rüde Cosmo war sofort begeistert von ihr und Pirka hat Nika vom ersten Augenblick an gemocht. Leider war sie gesundheitlich nicht so auf dem Damm und der starke Durchfall verzögerte eine schnelle Vermittlung. Als dann nach Wochen ein Interessent da war, hatte Nika sich längst in alle Familienherzen geschlichen und wir beschlossen, sie als dritten Hund zu behalten.

Allerdings war von Anfang an für SIE klar: „Im Gespann laufe ich nicht! Ich sehe zwar wie ein Schlittenhund aus, aber zum Arbeiten bin ich nicht geboren. Dafür bin ich für den täglichen Abwasch der Futterschüsseln zuständig!“

Und das hat sie die ganzen 12 Jahre konsequent durchgezogen.

Bei ausgedehnten Wanderungen, langen Spaziergängen und ab und zu kleine Radtouren begleiteten uns unsere beiden Mädels.

12 Jahre sind so schnell vergangen und als Ende Oktober Lähmungserscheinungen im hinteren Rückenteil sich zeigten, wollten und konnten wir es erst nicht glauben. Aber nachdem keine Medizin anschlug mussten wir Nika, die jüngere Hündin, schweren Herzens gehen lassen.

Wir vermissen diese einmalige Hündin mit ihren liebenswerten Eigenschaften sehr. Jeder der uns mit Nika erlebt hat, wird sicherlich nachempfinden, wie wir uns fühlen. Und auch Pirka vermisst ihre „kleine Schwester“ sehr.

Baikan und Tommy 2000 klein
Baikan 2010 klein

Am Freitag, dem 3. Dezember mussten wir uns schweren Herzens von unserem Baikan für immer verabschieden.

Im Sommer 2000 kam er über Frau Otter von der Nothilfe zu uns, nachdem er von seinem Vorbesitzer aus Zeitmangel abgegeben wurde. Er war unser erster Husky und war mit unserem Kater als Lebensgefährten sehr glücklich. Als nach einem gemeinsamen Jahr der Kater starb, wollte Baikan außerhalb des Hauses nicht mehr allein bleiben. So entschlossen wir uns, ihm einen Gefährten zu besorgen - Yukon. Nach und nach kamen die anderen dazu, so dass er irgendwann das ganze Rudel unter sich hatte und mit der ihm eigenen Autorität für Ordnung sorgte. Im Laufe des letzten Jahres stellte sich eine Schwäche im Rücken ein, die ihn allerdings nicht daran hinderte, an unseren Spaziergängen weiterhin teilzunehmen. Auch am vorletzten Abend machten wir noch einen schönen Spaziergang durch den frischen Schnee, und alles schien in Ordnung. Später am Abend bekam er große Mühe mit dem Aufstehen, und wir fuhren am nächsten Tag zum Tierarzt. Der stellte diverse Tumore fest und konnte ihm leider nicht mehr helfen. Er hatte sich auch selbst schon aufgegeben. So entschlossen wir uns, zuhause im Kreise seines Rudels und der Familie von ihm Abschied zu nehmen. Wir haben ihn auf seinem Lieblingsplatz hinten in unserem Garten beerdigt.

Wir sind sehr traurig, und er fehlt uns sehr.

Jürgen, Anja, Patrick und Erik und der Rest des Rudels

 

Bandit

Trauer nicht um das was war.       Freue dich dass du es erleben durftest.

Am 9 .August ist unser geliebter Bandit für immer eingeschlafen.

Wir sind dankbar für die schöne Zeit die wir mit ihm verbringen durften und die schönen Erinnerungen an ihn werden uns irgendwann darüber hinweg trösten. Er wird immer in unseren Herzen bei uns sein. Es war nie langweilig mit ihm egal ob wir alleine oder in der Gruppe unterwegs waren Er hatte irgendwie immer einen im Sinn und man musste beim Spazieren gehen immer wachsam sein. Aber irgendwann werden wir uns wieder in die Arme schließen können und dann werden wir gemeinsam über die Regenbogenbrücke gehen.

Der Geist von Bandit weht jetzt durch den Hundewald Wir haben dort einen schönen Platz für ihn gefunden.

Mach es gut, wir werden dich nie vergessen.

Björn, Meike, Martina und Michael.

 

Samson (2)
Raixa

Samson

Mit seiner ruhigen und souveränen Art berührte er jeden, der ihn kennenlernen durfte. Dieser Hund war einfach nur toll. Er machte die größeren Touren mit uns an die französische Atlantikküste, nach München und vor allem nach MeckPom problemlos mit. Er wollte am liebsten immer und überall dabei sein. Bis auf den Zwingerhusten und die Räude während Raixa's Einzugsphase, war er nie krank. Er war keiner, der Streicheleinheiten von sich aus einforderte. Bauchkraulen konnte man ihn jederzeit, auch die Schwanzwurzel hielt er gern mal hin. Das einzige Ritual, dass er von Ina übernahm, hieß: ohne Naschi geh ich nicht ins Bett!!! Und das erklärte er uns täglich lautstark bis zum Schluss.

Raixa

Die kleine Ziege hat uns damals ziemliche Nerven gekostet. Bis wir ein problemloses Miteinander hatten, dauerte es einige Monate. Aber dann hatte sie sich ihren festen Platz in unseren Herzen erobert. Sie hatte viel Spass an Kopfarbeit, eine außergewöhlich gute Nase und vor allem den Willen, dieser auch kompromislos nach zu gehen. Ansonsten war sie sehr anhänglich, liebebedürftig und brachte uns immer wieder mal mit ungewöhlichem Verhalten zum Lachen.Ihre Arthrose und andere kleine Unpässlichkeiten führten dazu, dass wir unseren Tierarzt in regelmäßigen Abständen besuchen mussten.Aber nie gab es dabei eine ernsthafte oder lebensbedrohende Krankheit. Um so heftiger traf uns ihr plötzlicher Herzinfarkt. Dieses für uns schreckliche Erlebnis wird irgendwann der Erkenntnis weichen, dass sie ab sofort täglich hätte Schmerzmittel nehmen müssen, die auch über kurz oder lang ihre Nebenwirkungen gezeigt hätten.

Geht schon mal vor, Ihr zwei, und grüßt uns die Ina. Wir kommen dann später nach...

Anja, Peter und Oli

Frency 30.06.08

Wer Frency kannte, hat es immer wieder erleben können, dass sie immer einige Spaziergänge zu anderen Wohnwagen machte, sich aber immer wieder entschloss zurückzukommen und vor meinem Wohnmobil oder neuerdings Wohnwagen dann ihren Platz aufsuchte. Am 01. Juli hat sie jedoch einen Spaziergang unternommen von dem sie nun nicht mehr wiederkommt. Die Regenbogenbrücke ist leider ein Einbahnstrasse.Vor 14 Jahren hatte 4 sie ihren Platz auf einem Balkon im 11. Stockwerk eines Hochhauses gegen den an meiner Seite und über die Jahre mit vielen anderen Hunden von der Nothilfe und ganz besonders mit Rocky getauscht. Ich weiß, daß sie glücklich war, sie hat es mir immer wieder gezeigt.Nachdem auch Rocky gestorben war hat sie dann stark abgebaut und die Arthrose machte ihr schon länger, besonders aber in letzter Zeit sehr zu schaffen.Jetzt habe ich auch von ihr Abschied genommen, ehe die Schmerzen zu stark werden und die vielen Medikamente sie vollends kaputt machen.

 Jürgen Thiemann

Scan104, November 27, 2003

Nach längerer Krankheit mußten wir nach 10 Jahren glücklichen Zusammenlebens unseren Rüden Asko leider über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Wir haben den harten Kampf gegen seine Krankheiten leider verloren. Nun sind wir sehr traurig dass wir unseren lieben Asko verloren haben, war er noch nicht einmal ganz 11 Jahre alt geworden. Es ist für uns ein kleiner Trost, dass Asko nicht mehr leiden muß. Gut, dass wir wenigstens noch unsere „Yarga“ haben.

Liebe Grüße

Christiane und Torben

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Ein Rückblick auf fast 6 Jahr glückliches Hundeleben

Am 13.11.2006 gingen diese Jahre um 7,45 Uhr zu Ende. Im Alter von gut 12 ½ Jahren schlief Jenny friedlich ein. An ihrer Seite war Parys, der sie schon die ganze Zeit bewacht hatte.

Leider durften die beiden nur knapp 5 schöne Wochen gemeinsam verbringen, bevor sich Jennys Gesundheitszustand die letzten Wochen so schnell verschlechtert hatte.

In Erinnerung an schöne Zeiten

Kerstin, Axel und Parys

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Tiergedanken zum Jahr 2006  Mein Abschied

Es gibt eine Brücke, die den Himmel und die Erde verbindet. Jedoch kann über diese Brücke nur die Seele gehen, unsere Hülle bleibt. Auf der anderen Seite der Brücke liegt ein wunderschönes Land mit blühenden Wiesen, mit saftigem grünen Gras und traumhaften Wäldern. Dies gilt für alle Lebewesen dieser Erde.

Leider haben uns in diesem Jahr meine geliebten und vertrauten Gefährten Poika und Pyry verlassen und sind über diese Brücke gegangen und ich hoffe, dass sie den wundervollen Ort. dort erreicht haben an dem es immer reichlich zu fressen und zu trinken gibt und das Wetter immer so schön ist wie sie es haben wollen. Die alten Tiere werden dort wieder jung und die kranken Tiere wieder gesund und genießen die dortige Zeit denn sie können tun und lassen was sie wollen.

Einerseits der ruhige schlaue Fuchs -Poika- und andererseits der Stritzel -Pyry- mit dem Recht immer ein Flegel zu sein. Von beiden könnten lange Geschichten geschrieben werden. Angefangen von der Einreise aus Finnland über das nach Hause bringen wenn man nicht mehr wusste wo man ist; bis zum Durchsetzen den Weg zu gehen den sie wollen. Beide haben mich über 13 Jahre begleitet und waren in allen Stunden meine Freunde wobei ich ihnen nur einen geringen Teil meiner Zeit gegeben und gemeint habe nicht mehr Zeit zu haben. Dennoch haben sie es erreicht mir eine kleine süße genannt Pernod zu hinterlassen, die sie wie eine kleine Schwester aufgenommen und gelehrt haben ihre Treue und Wesensart in vielen Dingen in ihr weiter leben zu lassen.

Damit haben beide erreicht, dass die Brücke zwischen uns offen bleibt und ich sie später wieder Treffen werde.

Jochen

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Nach 11 Jahren als Zwingerhund und Wurfmaschine kam Ina im April 2001 zu uns und durfte endlich ein Familienmitglied sein.

Sie passte in unser Leben, als wäre sie schon immer da gewesen und bildete ein Jahr nach ihrem Einzug ein Dreamteam mit Samson.

Am 04.08.2005 mussten wir sie dann mit über 15 Jahren gehen lassen.

Bis dann, Maus   Anja, Peter, Oliver und Samson